„Mit 10 Jahren, da war ich noch so jung, ich hatte noch all die Kraft, die Welt zu verändern, genauso wie ihr jetzt“, so lauteten die Worte des Vizerektors der Babes-Bolyai-Universität in Klausenburg, Univ. Prof. Dr. Rudolf Gräf, zuständig für die deutschsprachige Abteilung der Universität, der, zusammen mit weiteren Rednern,  am Dienstagabend die Gäste mit seinen lieben Worten rührte.

So wie der deutsche Konsul aus Hermannstadt Hans Erich Tischler, das Rektorat der Universität, Mitglieder und Alumni sowie Freunde des Gutenberg Vereins, war auch er Gast bei der Gala zum zehnjährigen Jubiläum des Gutenberg Studentenvereins.

Die Projekte des Gutenberg Studentenvereins haben das Ziel, den Schülern genug Wissen und Mut weiterzugeben, eigene Projekte nach den Gutenberger Methoden in ihren Heimatstädten zu starten, sich untereinander kennenzulernen und lebenslange Freundschaften in einem lehrreichen, aber auch freundlichen und informalen Rahmen zu schließen.

Der Verein setzt außerdem sehr großen Wert auf kontinuierliche Selbstentwicklung, Loyalität, harte Arbeit, Führungskraft und Weitergabe des erworbenen Wissens an nächste Generationen. Mit diesen Werten wollen sie in Zukunft nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch in weiteren Ländern Europas, in denen Deutsch als Fremdsprache gelernt wird, ein Netzwerk aufbauen. Die ersten zehn Jahre sind nur der Anfang Gutenbergs.