Projekt Beschreibung

Die diesjährige Ausgabe der deutschsprachigen Kulturtage wird die deutsche Kultur in einer aktuelleren Herangehensweise ansprechen.

Wir möchten die Kultur näher zu den deutschsprachigen Jugendlichen und nicht nur bringen, deshalb bieten wir im Rahmen des Projektes ein Jazzkonzert mit Bands aus Berlin und Wien an.

Wir sprechen nicht nur die Deutschsprachigen an, sondern laden wir herzlichst alle ein, die Jazz als eine Leidenschaft sehen oder diejenigen, die dieses Musikgenre mögen.

Für das diesjährige Programm schlagen wir also vor:

HOLLER MY DEAR

[Berlin]

Wenn Freunde zum Essen einladen, dann kommt man nicht mit leeren Händen. Wenn Holler my Dear zum Essen, Trinken und Fröhlichsein rufen, kommt man lieber nicht mit vollem Magen!
Die Berliner schmeißen mit ihrem neuen Album ein Fest, auf dem getanzt werden darf: “Eat, drink and be merry” tönt die vielseitige Bande aus der Folk-Küche und tischt sowohl herzhaft-vertraute, als auch bittersüße und deftig-scharfe Klänge auf.

Holler my Dear, das sind:
• Laura „Laus“ Winkler – Gesang (A)
• Stephen Molchanski – Trompete, Gesang (UK)
• Fabian Koppri – Mandoline, Gesang (D)
• Valentin Butt – Akkordeon (R)
• Lucas Dietrich – Kontrabass (A)
• Elena Shams – Schlagzeug (R)

Webseite: http://hollermydear.com/

MARINA AND THE KATS [Wien]

SWING! SWING! SWING! Das ist das Motto von Marina & The Kats. Heiße Grooves, traumtanzende Melodien, fetzige Gitarren, treibendes Beserlschlagzeug und die Stimme der hinreißend charmanten Marina, die zu einem ihrer, in verspielter Leichtigkeit dahin perlenden, Scatsoli ansetzt. Da schnippen die Finger, da leuchten die Augen, da wirbelt’s am Parkett!

Marina and the Kats:
• Joerg Haberl – Gitarre, Gesang
• Marina Zettl – Gesang, Schlagzeug
• Thomas Mauerhofer – Gitarre, Gesang

Webseite: http://www.marina-thekats.com/

Tickets kann man im Voraus online auf www.biletmaster.com bestellen, diese in unseren Partnerplätze: Bookstory (Eroilor Str., Nr. 6) oder vor Ort kaufen.
Preis des Tickets: 25 RON

Die Veranstaltung ist mit Unterstützung des Haus des Deutschen Ostens und des Österreichischen Kulturforum organisiert.
Das Projekt wird auch aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.